Deutsche Meisterschaften 2014 im Wintertriathlon in Oberstaufen

Fast ohne Schneebeteiligung fanden in diesem Jahr die deutschen Meisterschaften im Wintertriathlon über 5 km Laufen, 12 km Mountainbiken und 8 km Langlaufen statt. Die Organisatoren um Oli Presser hatten mit viel Mühe und Organisationstalent ein schmales Schneeband auf die Kalzhofer Loipe transportiert. Strahlende Sonne und die warmen Temperaturen verwandelten das Schneeband sehr schnell in ein knöcheltiefes und nasses Sulzerlebnis und da waren gut präparierte notwendig!

Claudia Bregulla-Linke vom Erdinger alkoholfrei Team/Multisportsteam gewann Silber in der Altersklasse und in der Eliteklasse der Damen erkämpfte sie einen vierten Gesamtplatz, leider sehr knapp an der Bronzemedaille vorbei. Nachdem sie als dritte auf die Skatingstrecke wechselte, hatte ihre Konkurrentin aus dem Schwarzwald an diesem Tag wohl das bessere Gespür für den Schnee. In der Altersklasse gewann sie die Silbermedaille (1:29:30). Siegerin wurde Renate Forstner aus Rosenheim. (1:23:41) Michael Göhner, ebenfalls aus dem Erdinger alkoholfrei Team, freute sich besonders über seinen knappen Gesamtsieg, vor Florian Holzinger, in 1.06:28.

Durchwachsener Saisonstart für die Triathleten des SC Riederau in München

Am Samstag, 29. März, starteten die Triathleten des SC Riederau in München und erzielten beim ersten, stark besetzten Wettkampf der Saison Ergebnisse im Mittelfeld. Der zum 4. Mal vom Sport Club Prinz Eugen München organisierte Swim & Run eröffnete gleichzeitig die beiden Serien zur Ermittlung der oberbayerischen und bayerischen Einzel- und Teammeisterschaft. Mit insgesamt 450 Startern aus 13 Nationen war das Starterfeld dabei drei Mal so groß wie im letzten Jahr.

Beim weiblichen Nachwuchs war die Leistungsdichte besonders hoch und damit sind die Platzierungen auch entsprechend gut einzuschätzen: Chiara Lang (11.) bei den Schülerinnen B, Kate-Emma Ireland (26.), Sigolene Rau (28.) und Annika Köhler (37.) bei den Schülerinnen A, Anna Dahmen (18.), Eliana Brockers (23.) und Zoe Schüppel (36.) in der Jugend B sowie Carolin Fürtig (11.) und Josina Gleixner (16.) in der Jugend A schlugen sich angesichts der internationalen Konkurrenz gut und konnten vor allem viele Punkte für die Mannschaftswertung sammeln.

Der männliche Nachwuchs tat es den weiblichen Teammitgliedern gleich und hielt, so gut es ging, der Konkurrenz entgegen: Moritz Regenauer (19.), Valentin Dahmen (22.), Samuel Gebauer (23.) und Maximilian Preuß (33.) bei den Schülern A, Julian Willner (14.) und Konstantin Enzensberger (25.) in der Jugend B sowie Caspar v. Bodelschwingh (17.), Daniel Fürtig (20.) und Michael Kluge (23.) in der Jugend A schöpften Ihr Potenzial aus und konnten zufrieden Punkte für die Mannschaft mit nach Hause nehmen.

Bei den Erwachsenen platzierten sich Steffen Regenauer bei seinem ersten Wettkampf (6.) und der leicht angeschlagenen Jörg Fürtig (11.) ebenso wie der Nachwuchs im Mittelfeld ihrer Altersklasse.

Nächster Termin für die Riederauer Triathleten ist zunächst ein Duathlon in Hilpoltstein (Laufen, Radfahren, Laufen), bevor es dann Mitte Mai zum ersten „echten“ Triathlon im Münchener Olympiapark kommt. Man darf gespannt sein, wie sich hier das in den Osterferien angesetzte Trainingslager in der Toskana auswirkt.

Der Nachwuchs des Triathlon SC Riederau auf großer Fahrt!

Die Sportler bringen sich in einem gelungenen Trainingslager in der Toskana in Form für die anstehenden Wettkämpfe

Nach dem großen Erfolg des letztjährigen Trainingslagers in Meran – sowohl was die sportliche als auch den „Spaßfaktor“ angeht, hatten sich die Trainer für dieses Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: 10 Tage Training pur in dem italienischen Küstenort Cecina Mare, einem wahren Eldorado für Triathleten! Rennradtouren, Laufen, Wechseltraining, und natürlich Schwimmen standen auf dem Programm und dank tollem Wetter, wunderschöner Landschaft und eben dem SC Riederau kam natürlich auch das Vergnügen nicht zu kurz!

Gleich am ersten Ferientag ging es ganz in der Früh los: in mehreren Fahrgemeinschaften rollten insgesamt 21 Kids und Jugendliche und 12 Betreuer gen Süden, um rechtzeitig zum ersten „Einrollen“ vor Ort zu sein. Wer nun mit einem sanften Erkunden der Umgebung gerechnet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt… die sanften Hügel der Toskana sind nicht zu unterschätzen und wenn man Triathleten auf sie loslässt, dann bleibt die Gemütlichkeit manchmal auf der Strecke! Beim ersten gemeinsamen Abendessen stellte Jugendleiter Jürgen Schüppel dann den Trainingsplan und die Gruppeneiteilung für den kommenden Tag vor – ein Ritual, das sich nun jeden Tag wiederholen sollte:

Die Tage begannen mit einer gemeinsamen Laufeinheit, die im Folgenden auch durch eine Yogastunde ersetzt werden konnte. Es folgte das Frühstück, bei dem auch sportlicher Teamgeist gefragt war – ein Toaster und eine Kaffee/Tee-Maschine für die gesamte Anlage förderte sowohl Schnelligkeit als auch taktische Geduld… Etwas Abhilfe schuf nach einigen Tagen die Anschaffung eines eigenen „Vereinstoasters“! Danach stand in der Regel eine Radeinheit auf dem Plan: in vier unterschiedlichen Leistungsgruppen ging es durch die wunderschöne Landschaft, um sich dann entweder bei einem gemeinsamen Ziel oder wieder in der Anlage zu treffen. Grandios z.B. die Fahrt nach Volterra, die auf unterschiedlichen Streckenführungen angefahren wurde. Für alle galt allerdings: permanenter Gegenwind bei stetiger Höhengewinnung, die in einem 10 km langen Pass zum Ort endete… Aber eine gemütliche Pizzeria entschädigte für alle Mühen und die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rückweg konnte sich sehen lassen!

Zweimal hatte der Verein auch Bahnen im nahegelegenen Schwimmbad reservieren lassen, um bei angenehmen Temperaturen an der Schwimmtechnik zu feilen – der Pool in der Anlage war noch empfindlich kühl und lud nur dazu ein, die mitgebrachten Neoprenanzüge zu testen… An den Nachmittagen ging es meistens zu einem Lauftraining in den nahegelegenen Pinienwald, wo abgesteckte Trails und ein sehr federnder Boden für viel Freude sorgte. Aber auch das Wechseln wurde intensiv geübt: bei der häufig unterschätzen „4. Disziplin“ der Triathleten geht oft viel Zeit verloren, die die Athleten dann durch ihre sportlichen Leistungen mühsam aufholen müssen.

Und natürlich kam auch die Freizeit nicht zu kurz! Ein Ausflug nach Pisa, das Genießen der Frühlingssonne am nahegelegenen Meer, gemeinsame Picknicks in der Anlage, ein großes Ostereiersuchen … kurz gesagt: ein Trainingslager, das nach einer Wiederholung ruft und nach einem großen Danke an die Trainer und Betreuer!

Riederauer Nachwuchstriathleten kommen langsam in Fahrt

Ulf Rau verpasst knapp das Podest

Das Wetter war nicht auf der Seite der bayerischen Nachwuchstriathleten: Mit dem Beginn des zweiten Wettkampfes zum Bayerischen Jugendcup am vergangenen Sonntag öffneten sich die Schleusen am Himmel in Hilpoltstein und es goss in Strömen. Damit war die Radstrecke des Duathlon-Wettkampfes (Laufen, Radfahren, Laufen) extrem glatt und ließ keine wirklich guten Radleistungen zu.

Die Riederauer Triathleten trotzten den widrigen äußeren Bedingungen und konnten dabei zeigen, dass sie nach ihrem Trainingslager in der Toskana langsam in Fahrt kommen – auch wenn es zu Podestplätzen noch nicht gereicht hat.

Das Team der weiblichen Jugend A war komplett nach Hipoltstein gekommen und festigte mit ihren Platzierungen den aktuell zweiten Platz in der Wertung zum bayerischen Mannschaftsmeister. Anna Dahmen verpasste als 10. durch eine Zeitstrafe eine deutlich bessere Platzierung, konnte aber zeigen, dass mit ihr nach der Verletzungsmisere des letzten Jahres wieder ganz vorne zu rechnen ist. Felica Ladig (13.) Eliana Bronckers (20.), Lizzy Kroupa (22.) und Zoe Schüppel (26.) komplettierten das gute Teamergebnis.

Julian Willner aus dem Team der männlichen Jugend B konnte wie Anna Dahmen auf sich aufmerksam machen. Nach den harten Einheiten im Trainingslager fehlte ihm noch die nötige Spritzigkeit um ganz vorne mitzumischen. Der 7. Platz mit nur wenig Abstand zu den Podesträngen zeigte aber seine Möglichkeiten für diese Saison. Niclas Jurisch platzierte sich in diesem Rennen als 26.

Bei den Schülern A holte Valentin Dahmen 11. Platz, Sigolene Rau den 19. und Kate-Emma Ireland den 24. Platz, in der Jugend A wurde Carolin Fürtig 11., ihr Bruder Daniel 18. und Caspar v. Bodelschwingh 16.

Das gute Abschneiden der Familie Rau komplettierte schließlich Jules Rau mit seinem 6. Platz bei den Junioren und Vater Ulf Rau – momentan in den letzten Vorbereitungen für die Ironman-Distanz auf Lanzarote – mit seinem 4. Platz in der Seniorenklasse. Jörg Fürtig wurde hier 16. Nach einem weiteren Swim and Run in Ingolstadt diese Woche, stehen im Mai die ersten „echten“ Triathlons an. Man darf auf das Ansteigen der Formkurve also gespannt sein.

Riederauer Triathleten auf Abwegen erfolgreich

Bronzemedallie bei der 12-Stunden-Mountainbike-Weltmeisterschaft

Normalerweise mögen es Triathleten eher flach, um sich dann auf einem Zeitfahrrad möglichst lang zu machen und keinen unnötigen Luftwiderstand zu erzeugen. Das war dieses Mal ganz anders: Bei der 12-Stunden.Mountainbike-Weltmeisterschaft in Weilheim fuhren die Lokalmatadoren vom Triathlon SC Riederau meistens aufrecht und durch zum Teil unwegsames Gelände. Doch erfolgreich waren sie auch auf ungewohntem Gefährt. Im 6er Team holten die Riederauer in der Besetzung Georg Ladig, Ulf Rau, Jörg Fürtig, Dr. Jürgen Schüppel, Sven Sommer und Wolfgang Teuchner den 3. Platz und damit die Bronzemedallie.

Den 6 Kilometer langen und mit jeweils 100 Höhenmetern anspruchsvollen Rundkurs absolvierten sie abwechselnd insgesamt 45 mal und konnten in einem bis zum Schluss spannenden Rennen das Conway Werksteam mit zwei ehemaligen Radprofis auf Distanz halten. Die beiden ersten Plätze gingen an das Rad Team Rhein-Neckar und das Persis Racing Team, die schon nach etwa sechs Stunden mit 3 Runden führten und dies Führung auch bis zum Ende der 12-Stunden-Strapaze behielten.

Die Strecke hatte es dabei besonders in den ersten Stunden in sich, war sie doch von dem vorausgehenden Regen aufgeweicht und teilweise mit bis zu 30 Zentimetern tiefen Schlammlöchern gespickt. Das forderte besonders viel Fahrtechnik und hier waren die Mountainbike-Spezialisten zunächst im Vorteil. Doch am Ende setzte sich die Ausdauer der Triathleten durch. „Das war mal eine ganz andere Erfahrung“ resümierte Wolfgang Teuchner, der bis heute den Radrekord auf der Ironman-Distanz in Roth bei den Amateuren hält, „ein super Intervall-Training.“ Dass es dabei sogar zum Podestplatz reichte, machte die Riederauer Triathleten „auf Abwegen“ umso glücklicher.

Moritz Regenauer überrascht beim Triathlondebüt

Jürgen Schüppel beim ersten Platz in Bad Tölz verletzt und verpasst EM

Mittlerweile ist die Triathlonsaison in vollem Gange und beinahe jedes Wochenende finden in Bayern Wettkämpfe im Dreikampf aus Schwimmen, Radfahren und Laufen statt. Der oberbayerische Kids-Cup, dessen Finale am 12. Juli der Ammerseetriathlon in Diessen ist, gastierte dieses Mal in Oberschleißheim an der Ruderregattastrecke und brachte für die Riederauer Nachwuchstriathleten gute Platzierungen.

Und hier konnte Moritz Regenauer bei seinem ersten Triathlonstart in der Altersklasse der Schüler A gleich überraschen: Nach einem guten Start legte er eine überzeugende Radrunde auf den Asphalt um das Regattabecken und setzte sich damit auf den zweiten Platz, den er auf der abschließenden Laufrunde souverän verteidigte. Nach seinem ebenfalls guten Ergebnis beim Swim & Run in München hat er damit gute Chancen auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung zum oberbayerischen Meister. In derselben Altersklasse wurde Maximilian Preus 9. und Sigolene Rau in der weiblichen Schüler A 12. Julian Willner bewies in Oberschleißheim erneut, dass er immer näher an die Spitze der sehr stark besetzten Jugend B rückt. Bei seinem 6. Platz konnte er im Vergleich zu den bereits absolvierten Rennen in diesem Jahr den Rückstand zu den Podestplätzen weiter verringern.

Einen Sieg für die Triathlonabteilung des SC Riederau holte am nächsten Tag Dr. Jürgen Schüppel beim Sprint in Bad Tölz. Sein zweiter Saisonsieg über diese Distanz war allerdings bitter erkauft: Kurz vor dem Ziel stolperte er und zog sich dabei einen Riss in der Wadenmuskulatur zu. Damit ist sein geplanter Start bei der Altersklassen-Europameisterschaft in Kitzbühel in zwei Wochen nicht mehr möglich.

Weiter aufsteigende Form beim Riederauer Triathlon-Nachwuchs

Bregulla-Linke holt Podestplatz in München

Der vom MRRC München im Olympiapark ausgetragene Triathlon hat sich mittlerweile zum größten Triathlon in Süddeutschland entwickelt: Über 2000 Triathleten haben sich am vergangenen Wochenende beim ersten „richtigen“ Triathlon in dieser Saison gemessen. Weil das Schwimmen in der Olympia-Schwimmhalle stattfindet und damit bei jedem Wetter auch ein vollständiger Wettkampf durchgeführt wird, ist die Veranstaltung bei den Triathleten als erster Formtest so beliebt.

Auch der Nachwuchs vom SC Riederau ging bei diesem Wettkampf an den Start und zeigte weiter aufsteigende Form. Anna Dahmen, beim Duathlon in Hilpoltstein noch wegen einer Zeitstrafe um eine bessere Platzierung gebracht, konnte dieses Mal mit ihrem 6. Platz Ambitionen auf das Podest aufzeigen. Ihr Bruder Valentin machte es sogar noch besser und platzierte sich als 5. schon sehr nah an den Medallienplätzen. Samuel Gebauer als 7., Carolin Fürtig als 8., Kate-Emma Ireland als 10. und Daniel Fürtig als 13. komplettierten die guten Platzierungen der Riederauer Kids in ihren Altersklassen, in denen teilweise bis zu 40 Konkurrenten am Start waren.

Bei den Erwachsenen sprang dann ein Podestplatz für den SC Riederau heraus: Dr. Claudia Bregulla-Linke, letzte Woche bayerische Vize-Meisterin im Duathlon geworden, konnte in einem sehr starken Feld den 3. Platz erreichen – nach 400 m Schwimmen, 20 herausfordernden Radkilometern bei extrem starken Wind und dem abschließenden 5 km Laufen. Dr. Jürgen Schüppel verpasste als 4. das Podest nur knapp, unter anderem geschlagen vom letztjährigen deutschen Sprintmeister in seiner Altersklasse. Jörg Fürtig (18.), Florian Enzensberger (22.), Thomas Dahmen (28.) und Sebastian Meyer (91.) komplettierten die gute Riederauer Mannschaftsleistung.

Sieg und gute Riederauer Platzierungen beim Triathlon in Weiden

Schüppel holt ersten Platz

Der Bayerische Jugendcup, in dem der bayerische Einzel- und Mannschaftsmeister der Triathlon-Kids ermittelt wird, machte letztes Wochenende Station in der Oberpfalz. Beim Triathlon in Weiden ging der Nachwuchs des SC Riederau wieder mit vier Mannschaften an den Start.

In der männlichen Jugend B holte Julian Willner als 9. erneut eine Top-Ten-Platzierung (aktuell Gesamt-6. in der Gesamtwertung) und gemeinsam mit seinen Mannschaftskollegen Constantin Enzensberger (20.), Niclas Jurisch (23.) und dem verletzungsbedingt nicht gestarteten Dominik Geiling rangiert die Mannschaft jetzt in Lauerstellung auf das Podest auf dem 4.Platz. In der weiblichen Jugend B liegt die Mannschaft momentan genau auf diesem begehrten 3. Platz. Anna Dahmen konnte dabei als Einzel-10. die meisten Mannschaftspunkte einsammeln, ergänzt von Eliana Bronckers (20.), Lizzy Kroupa (21.) und Felica Ladig (26.).

Bei den Schülern A hat der SC Riederau eine Mixed-Mannschaft am Start. Sigolene Rau (19.) und Lou Gleixner (26.) bei den Mädchen sowie Valentin Dahmen (10.; aktuell Gesamt-6. in der Einzelwertung) und Samuel Gebauer (12.) bei den Jungs holten hier die Punkte und alle zusammen rangieren jetzt ebenfalls auf dem 4. Mannschaftsplatz. Ebenso als Mixed startet die Riederauer Jugend A. Caspar von Bodelschwingh (17.), Daniel Fürtig (19.) und Michael Kluge (20.) kamen als „Paket ins Ziel und mit den Punkten von Carolin Fürtig (10.) und Josi Gleixner (11.) belegen sie derzeit den 5. Platz in der Mannschaftswertung.

Die guten Platzierungen in Weiden wurden durch den Sprint-Sieg von Dr. Jürgen Schüppel in seiner Altersklasse abgerundet. Mit einer formidablen 20-Kilometer-Radrunde, nach 500 m Schwimmen und vor dem abschließenden 5 km Lauf, konnte er sogar den 7. Platz in der Gesamtwertung belegen. Noch etwas müde vom vorangegangenen Rennsteig-Marathon belegte Jörg Fürtig den 8.Platz in seiner Altersklasse auf der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen).

Bregulla-Linke erneut Bayerische Vize-Meisterin im Kurz-Duathlon

Schüppel mit 2.Platz im Sprint

Es war wie im letzten Jahr: Dr. Claudia Bregulla-Linke fightet in Krailling bei den Bayerischen Duathlon Meisterschaften bis zum Schluss und muss sich am Ende doch knapp geschlagen geben: Nach 10 Kilometern Laufen, 38 Kilometern Radfahren, einer weiteren Laufetappe über 5 Kilometer und insgesamt 2 Stunden und 16 Minuten holte sich die Triathletin vom SC Riederau erneut den Bayerischen Vize-Meistertitel in Ihren Altersklasse, nur eine Minute von der Siegerzeit entfernt. Den Titel sicherte sich Christine Erl aus Coburg. Bei insgesamt sehr kühlen, aber trockenen Bedingungen gingen knapp 200 Athleten in Krailling auf Titeljagd im Duathlon – die meisten von ihnen Triathleten, die den Wettkampf traditionell als Saisonauftakt nutzen.

Bei dem in Krailling zusätzlich durchgeführten Sprint-Wettkampf (5 km Laufen, 19 km Radfahren, 3,5 km Laufen) konnte sich der Vereinskollege von Bregulla-Linke, Dr. Jürgen Schüppel einen zweiten Platz sichern, auch er nur knapp geschlagen von Dirk Kirsche aus Tölz. Schüppel, der dieses Jahr für die deutsche Nationalmannschaft bei der Sprint-Europameisterschaft der Altersklassen in Kitzbühel qualifiziert ist, ein Grund zur Freude: „Der erste Formtest in der herausfordernden Saison bestanden!“ Das gute Abschneiden der Riederauer Triathleten komplettierte Steffen Regenauer mit seinem siebten Platz in seinem ersten Duathlon überhaupt.

Nach dem Duathlon in Krailling geht die Triathlonsaison für die Riederauer dann so richtig los: Im Rahmen der größten Sprint-Triathlonveranstaltung in Süddeutschland, dem Triathlon im Münchener Olympiapark, werden Bregulla-Linke, Schüppel und viele weitere Riederauer nächstes Wochenende gemeinsam mit ca. 2000 anderen Wettkämpfern an der Start gehen und gute Platzierzungen kämpfen.

Top 10 Plätze für Riederauer beim Erdinger Kult-Triathlon

Zum 21-zigsten Mal fand am 22.Juni der Erdinger Triathlon bei bestem Triathlon Wetter statt.

Obwohl dieser schöne Traditionswettkampf kein Bestandteil der Jugendserien ist, ließen es sich die Riederauer Triathleten nicht nehmen um die Plätze zu kämpfen und gingen mit einem Mix aus Jugend und Senioren über verschiedene Strecken an den Start.

Bei den Jugendlichen konnten sich alle Starter in den Top 10 der jeweiligen Altersklasse positionieren und waren damit mehr als zufrieden. Konsti Enzensberger holte sich Platz 5 in der Jugend B, Lizzy Kroupa lief auf einem guten 7.Platz ein und die Geschwister Carolin und Daniel Fürtig holten jeweils Platz 6 in der Jugend A.

Bei den Senioren gingen Georg Ladig und Florian Enzensberger über die Sprintdistanz an den Start. In einem beachtlichen Starterfeld mit über 450 Startern über alle Altersklassen belegten beide jeweils Platz 14 in ihrer Altersklasse. Leider handelte sich Georg L. auf der Radstrecke eine unglückliche Zeitstrafe ein die ihn die Top 10 Platzierung kostete.

Jörg Fürtig ging über die Olympische Distanz an den Start und war in einem Starterfeld mit knapp 600 Teilnehmern über alle Altersklassen mit einer Platzierung im vorderen Drittel mehr als zufrieden da ihm die Teilnahme vom vorherigen Wochenende bei der anspruchsvollen Challenge Kraichgau über die Mitteldistanz noch in den Beinen steckte.

Ein schöner Wettkampf mit toller Stimmung beim Zieleinlauf auf dem Marktplatz in Erding!

Für die Riederauer Triathleten heißt es jetzt den Trainingsschwerpunkt auf die kommenden Wettkämpfe im Kinder-und Jugendbereich als auch im Seniorenbereich zu legen. Die nächsten Wochenenden sind mit Rothsee, Brannenburg, Bad Tölz,Flintsbach, Grassau und natürlich die Challenge Roth bereits ausgebucht.

Am 12.Juli gibt es dann den eigenen Wettkampf am Ammersee der dieses Jahr auch wieder einen Volkstriathlon für Jedermann anbietet.